Das Lipödem wird oft mit Übergewicht verwechselt — ist aber eine eigenständige, chronische Erkrankung des Fettgewebes mit der Diagnose-Kennziffer ICD-10 E88.2.
Beim Lipödem vermehrt sich krankhaft das Unterhautfettgewebe — symmetrisch, meist an Beinen, oft auch an Armen, wobei Füße und Hände ausgespart bleiben. Charakteristisch sind Druckschmerz und eine erhöhte Neigung zu blauen Flecken.
Die genaue Ursache ist nicht abschließend geklärt; eine hormonelle und genetische Komponente gilt als gesichert, da das Lipödem oft in Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahren beginnt.
Konservativ (Kompression, Lymphdrainage, Bewegung) lindert Beschwerden; ursächlich wirkt die schonende WAL-Liposuktion, die das erkrankte Fett lymphschonend entfernt (Lymphschäden unter 1 %).
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Eine chronische, symmetrische und schmerzhafte Fettverteilungsstörung (ICD-10 E88.2) an Beinen und/oder Armen, fast ausschließlich bei Frauen, nicht durch Diät beeinflussbar.
Nein. Übergewicht ist gleichmäßig verteilt und nicht typisch druckschmerzhaft. Das Lipödem ist eine eigenständige Erkrankung.
Heilbar im engeren Sinn ist es nicht, aber die WAL-Liposuktion kann das erkrankte Fett dauerhaft entfernen und Beschwerden nachhaltig reduzieren.
Fast ausschließlich Frauen; der Beginn fällt häufig mit hormonellen Umstellungen (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre) zusammen.
An einen lipödem-erfahrenen Facharzt. Dr. Fetai (Dermatologe, LiPLEG-Studienoperateur) bietet in Düsseldorf eine kostenlose Erstberatung.
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